NABU Kreisgruppe Wesel
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NABU und Naturschutzjungend in gemeinsamer Mission. Neumitglieder – willkommen im Club!

 

Bei strahlendem Sonnenschein wurde am 07.02.2015 in Rheinberg-Orsoy schwer gewerkelt.
NABU und NAJU haben mit 25 Helfern die 300 Meter lange Weißdornhecke rings um die 28 ha große Streuobstwiese am Kuhteich geschnitten und einigen Obstbäumen einen Erhaltungsschnitt gegönnt.

 

 Kinder helfen gerne mit

 Foto: Peter Bussmann
Mara (10) aus Millingen möchte helfe. Wilfried Ingensiep erklärt.

  

Ganz besonders erfreut waren Wilfried Ingensiep und Sylvia Oelinger vom NABU Rheinberg darüber, dass sich auch ein paar neue Mitglieder an der Aktion beteiligt haben. Im September 2014 sind 135 neue Fördermitglieder eingetreten, die wiederum einige Familienmitglieder mit ins Boot gebracht haben. Nicht nur Rheinberg, mit insgesamt 597 NABU Mitgliedern, ist gut aufgestellt. Der NABU hat kreisweit immerhin über 6000 Mitgliedern vorzuweisen. Eine Naturschutzorganisation zum Anfassen, so Oelinger, die Abwechslungsreiches zu bieten hat. Aktive Landschaftspflege und Artenschutz bringen viele verschiedene Arbeitsfelder mit sich.

 

 Frauenpower
 Foto: Peter Bussmann
Frauenpower mit Ulrike Luebbe und Dorothe Langner

  

Die Streuobstwiese in Orsoy wurde 1997 von der NRW Stiftung gekauft und in die Hände der NABU Kreisgruppe Wesel e.V. gelegt. Bereits seit 23 Jahren wird diese Fläche vom NABU/Rheinberg gepflegt und genutzt, um sie als Kultur- und Naturgut auf Dauer zu sichern.

 

Und so sind auch in 2015 wieder einige Aktionen geplant. Nach der Brutzeit müssen 190 marode Zaunpfähle in der Obstwiese in Orsoy langfristig ersetzt werden. Neben Obstbaumschnittkursen sollen auch Kurse rund um die Flora - wie z. B. Kräuterexkursionen - und rund um die Fauna - wie z. B. die Betreuung von Steinkauzröhren, die im Rheinberger Raum angebracht wurden - angeboten werden.

 

Im Frühjahr werden Helfer für die Amphibienwanderung gesucht, wenn sich Kröte und Co wieder auf den gefährlichen Weg über befahrene Straßen begeben. Und wer schon immer mal wissen wollte „was piept denn da“ ist vielleicht an einer Vogelstimmenexkursion interessiert. Im Herbst lassen Verwertungsideen der zahlreichen Früchte von „Clapps Liebling, Anne Spät oder der Pastorenbirne“ alle Möglichkeiten offen und auch die Ernte der beliebten Misteln findet zur Adventszeit immer mehr Anhänger.

 

Bei allem Einsatz für Natur und Umwelt darf der Spaßfaktor natürlich nicht zu kurz kommen. Schmeckt doch nach getaner Arbeit eine heiße Suppe oder eine Bratwurst mit einem „kühlen Blonden“ am Grill umso mehr.

 

 Suppenküche
 Foto: Peter Bussmann
Susanne Grimm und Sylvia Oelinger halten ein heißes Süppchen bereit

  

Wer Interesse an der Arbeit des Naturschutzbundes hat, kann sich an die jeweiligen Ortsgruppenleiter wenden, die auf der Homepage unter Ihr NABU / Ihre NAJU zu finden sind.

 

Die Fotos im Artikel wurden freundlicherweise von Peter Bussmann, Fotograf NRZ, zur Verfügung gestellt.

 

Artikel von Sylvia Oelinger; NABU-Gruppe Rheinberg, 21.02.2015

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