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Der Steinkauz

 

Name und Herkunft

Der Steinkauz (Athene noctua) ist seit Jahrhunderten der Charaktervogel der grünland- und kopfbaumreichen niederrheinischen Landschaften. Athene noctua gehört zur Familie der Eulen.

 

Der Name Athene für die Gattung, stammt aus der Mythologie der Antike; denn die Griechen verehrten den Steinkauz als Beschützer der gleichnamigen Kriegs- und Friedensgöttin. Noctua als Artbezeichnung bezieht sich auf die Lebensweise dieser kleinen Eule und heißt „nächtlich“.

 

Als eine Art, die oft in Nachbarschaft mit dem Menschen gelebt und durch seine nächtliche Lebensweise die Phantasie anregte, hatte sie eine große Zahl volkstümlicher Bezeichnungen. Im antiken Griechenland war der Steinkauz Wappenvogel der Göttin der Weisheit. In verschiedenen Kulturkreisen wurde er jedoch in Verbindung mit Unglück und Tod gebracht. Ursprünglich in Nordafrika und Zentralasien heimisch, konnte sich der Steinkauz als Kulturfolger erst im Mittelalter im Zuge der großen Waldrodungen nach Mitteleuropa ausbreiten. Wegen seines nächtlichen Rufes („Kuwitt“: Komm mit) fürchteten ihn unsere Vorfahren als Vogel, der bei Kranken den Tod ankündigt und nannten ihn deshalb auch „Leichenhühnchen“.

 

Aussehen und Verbreitungsgebiet

Dunkelbraunes Gefieder mit zahlreichen Tupfen und Flecken zieren den Steinkauz auf der oberen Seite, während die Brust grauweiß und mit dunkelbrauner Längsfleckung gemustert ist. Die Augen sind schwefelgelb. Seine Körperlänge beträgt 22 cm, sein Gewicht etwa 170 Gramm. Die kleine Eule ist in Afrika, Asien sowie in weiten Teilen Europas (nicht in Skandinavien, Schottland, Irland, Island und dem Nordosten) verbreitet. Außerdem kommen Steinkäuze auf der Südinsel Neuseelands vor, seit sie dort Anfang des 20. Jahrhunderts ausgesetzt wurden.


Steinkauz – Hochburg Unterer Niederrhein

Der Steinkauz hat eine enge Bindung an unsere Landschaft am Niederrhein. Hier findet der Höhlenbrüter in den alten Kopfbäumen ausreichend Nistplätze und vor allem auf extensiv genutztem Grünland genügend Beutetiere.

 

Aus diesem Grund liebt er eine durch Beweidung kurz gehaltene Grasnarbe. Ein anderer wichtiger Lebensraum sind die Streuobstwiesen, die nicht nur gute Jagdmöglichkeiten, sondern gleichzeitig vor allem in alten Apfelbäumen geeignete Bruthöhlen bieten. Der Höhlenreichtum von Kopf- und Obstbäumen ist Folge der regelmäßigen Schnittmaßnahmen, die Pilzbefall und Fäulnis begünstigen und schließlich zur Höhlenbildung führen. Nicht selten nistet der Steinkauz auch in dunklen Nischen alter Gebäude, in Scheunen, Ställen und Melkständen. Dies zeigt, dass er keineswegs die Nähe des Menschen scheut.


Nahrung und potentielle Feinde

Seine Nahrung besteht aus Kleinsäugern bis Maulwurfsgröße, Insekten, Raupen und Regenwürmern sowie Kleinvögel, Eidechsen und Frösche. Als potentielle Feinde treten alle größeren Eulen und Greifvögel auf. Besondere Beachtung verdient der Waldkauz, der den Steinkauz sowohl hinsichtlich der Brutplatzauswahl als auch der Beutewahl bedrängt und zusätzlich als relativ häufiger Fressfeind auftritt. Deshalb sollten Nisthilfen nie in unmittelbarer Waldnähe aufgehängt werden.

 

Eine weitere Bedrohung erfährt der Steinkauz durch Carnivore (fleischfressende Säugetiere), in erster Linie Stein- und Baummarder sowie streunende Hauskatzen: die Nisthilfe muss daher immer mit einer Katzen- und Mardersicherung versehen sein.

 

Steinkauzpaare

Die Tiere sind mit einem Jahr geschlechtsreif. Ein Steinkauzpaar bleibt sich und seinem Revier in der Regel ein Leben lang treu. Während der Balzzeit im zeitigen Frühjahr ist das Männchen intensiv damit beschäftigt, sein Territorium mit dem Revierruf zu verteidigen. Konkurrierende Artgenossen werden auch schon mal mit einer Attacke vertrieben.

 

Etwa ab Mitte April rückt das Brutgeschäft in den Vordergrund. Baumhöhlen, Mauerlöcher, Fels-spalten und Winkel in Gebäuden dienen als Brutplätze. Die drei bis fünf reinweißen Eier werden direkt auf den Boden des Brutraumes gelegt und vom Weibchen 28 Tage bebrütet, das in dieser Zeit vom Männchen mit Nahrung versorgt wird. In der Regel findet nur eine Jahresbrut statt. Das Männchen hält sich während der Brut gerne in unmittelbarer Nähe auf. Deshalb ist es sinnvoll, immer eine zweite Nisthilfe anzubieten.

 

Die Jungen verlassen nach etwa vier Wochen den Nistplatz und klettern dann im Geäst umher. Dabei kommt es immer mal vor, dass ein „Ästling“ vom Baum fällt. Die in den ersten Tagen noch nicht voll flugfähigen Jungen klettern allerdings hervorragend und beeilen sich, den sicheren Ast wieder zu erreichen. Die Jungvögel werden bis in den Spätsommer hinein von ihren Eltern mit Nahrung versorgt. Bis sie aber das elterliche Revier verlassen, vergehen noch etliche Wochen.


Aktueller Steinkauzbestand

In den letzten Jahrzehnten ist der Bestand des Steinkauzes in Mitteleuropa stark zurückgegangen. Auch in Deutschland wird die Art in der Roten Liste unter Kategorie 2 –stark gefährdet- geführt. Nach Schätzungen der Vogelschutzwarte NRW gab es 1999 z. B. in Nordrhein-Westfalen noch 4500 Steinkauzpaare. Das sind rund 73 % der gesamten deutschen Population.

 

Innerhalb von Nordrhein-Westfalen sind es die Bereiche Niederrhein und Westfälische Bucht, an denen sich drei Viertel des derzeitigen Kauzbestandes konzentriert.


Steinkauz-Projekt im Kreis Wesel

Um einen Überblick über diese wichtigen Biotopstrukturen im Kreisgebiet zu erhalten und das Steinkauz-Vorkommen zu dokumentieren, hat die Biologische Station Wesel unter der Leitung der Biologin Regina Müller im Juli 2001 ein Projekt zur Erforschung des Steinkauzes und seiner Lebensumstände initiiert.

 

Aufgrund der Größe des Kreisgebietes mit rund 104.000 ha stellt die Kartierung eine immense Aufgabe dar. Engagierte Menschen haben in Jahren und Jahrzehnten der Obstwiesen- und Kopfbaumpflege bereits wertvolles Datenmaterial gesammelt und brachten diese Daten in das Projekt mit ein, um damit die laufenden Kartierungen zu unterstützen. Rund 50 ehrenamtliche Naturschützer haben zur Datenerhebung ihre Hilfe angeboten und trafen sich auf Einladung von Regina Müller am 19. November 2001 in Wesel, um ihre bisherigen Erfahrungen auszutauschen.

 

Da wurden Tricks zur Auffindung und Beobachtung von Brutpaaren weitergegeben, genauso wie Anleitungen zum Bau von artgerechten Nistkästen. Da erfuhr man, dass es für die Zählung manchmal Erfolg versprechender ist, ab Mitte Juni die Jungvögel abzuhören, als die Altvögel mit Klangattrappen anzulocken, dass man trotz berechtigter Neugierde niemals eine Brut stören sollte, dass ein Steinkauz-Paar in der Regel mehrere Nistkästen gleichzeitig in Gebrauch hat, und dass diese möglichst nicht an einem nahen Waldgürtel aufgehängt werden sollten, weil sich die kleine Eule dort von ihrem großen Vetter, dem Waldkauz massiv bedroht fühlt.

 

Brutvogel-Kartierung

Die erste Brutsaison ist mit viel Elan angegangen worden. Insgesamt über 30 Kartierer, darunter ein Großteil Mitglieder verschiedener NABU-Gruppen des Kreises, waren dem Steinkauz auf der Spur. So konnte 2002 bereits etwa die Hälfte des Kreisgebietes auf sein Steinkauz-Vorkommen hin untersucht werden.

 

Im Februar und März 2002 wurde auch die Kartierung des Steinkauzes im Xantener Bereich durchgeführt. Von der Reeser Schanz bis Birten wurde mit der Klangatrappe an 200 Stellen ‚verhört’.

 

Das Verhören begann ab 22 Uhr los und dauerte meistens bis morgens um 1 Uhr. Trotz Kälte war die Arbeit sehr interessant. Das Wetter bestimmte das Verhören, denn bei starkem Wind oder machen sich die Käuze in ihren Höhlen nicht bemerkbar.

 

Insgesamt wurden im Kreis Wesel 343 Brutpaare aufgenommen, die sich wie folgt auf die Kartiergebiete verteilen:

72   Brutpaare  Hamminkeln
101 Brutpaare  Rheinberg (mit Teilbereich von Moers)
57   Brutpaare  Voerde (mit Teilbereich von Hünxe)
33   Brutpaare  Wesel (ohne den linksrheinischen Teil)
74   Brutpaare  Xanten (mit Teilbereichen von Sonsbeck und Alpen)
6     Brutpaare  Zufallsbeobachtungen außerhalb der regulären Kartierungsgebiete

 

Angaben zur Siedlungsdichte sind generell schwierig. Großräumige Dichteangaben sind wegen der uneinheitlichen Biotopstruktur wenig aussagekräftig. Auch innerhalb der in diesem Jahr bearbeiteten Kartiergebiete gibt es sowohl günstige Bereiche wie hofnahe Weiden mit alten Kopf- und Obstbaumbeständen, als auch ungünstige Bereiche wie überwiegend ackerbaulich genutzte Gebiete ohne Brutmöglichkeiten.

 

Es wurde deshalb ein Raster über die Kartiergebiete gelegt und die Brutpaare pro Rasterfeld ausgezählt. So ergeben sich, bezogen auf die besiedelten Rasterfelder, Brutdichten von 1 bis maximal 5 Brutpaaren pro Quadratkilometer. Unter Einbeziehung der Rasterfelder, die gänzlich frei von Steinkäuzen sind, konnten insgesamt für 35 % des kartierten Gebietes Steinkauzvorkommen nachgewiesen werden.


Auswertung der Daten

Vorliegende Angaben zu Steinkauzrevieren, Obstwiesen- und Kopfbaumvorkommen werden in ein digitales System eingegeben, das erlaubt, alle Daten miteinander in Beziehung zu setzen. Dies ist die Voraussetzung für die Entwicklung eines sinnvollen Schutzkonzeptes. Dabei sind auch ältere Daten von Wert, denn sie zeigen, wo gegebenenfalls negative Entwicklungen gestoppt und rückgängig gemacht werden können.


Öffentlichkeitsarbeit

Zu dem Projekt gehört eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit, um die Bevölkerung auf die Situation des Steinkauzes aufmerksam machen. Erfreulicherweise bestehen bereits Interesse und Sympathie für die kleine Eule, wie die Reaktionen auf unsere Presseaufrufe gezeigt haben: 69 Meldungen und Hinweise auf Steinkauzvorkommen aus der Bevölkerung sind seit Beginn des Projektes bei uns eingegangen.

 

* Bei einer Pressekonferenz im November 2002 haben die drei Projektpartner
- Biologische Station, NABU und Kreis Wesel
- über erste Ergebnisse, Stand und Entwicklung des Projektes informiert.

* Bereits im letzten Jahr wurden ein Taschenkalender und ein Stundenplan zum Thema Steinkauz produziert.

* Neu  sind ein Poster und ein Aufkleber, die gemeinsam von den drei Projektpartnern heraus gegeben werden. Beide sind im Naturschutzzentrum am Freybergweg 9 in Wesel zu erhalten.

 

...und so geht´s weiter

Neben den Kartierungsarbeiten ist es wichtig, an die zukünftige Erhaltung der Steinkauz-Biotope zu denken. Für die langfristige Sicherung des Lebensraumes auch über den Projektzeitraum hinaus ist es unerlässlich, weitere Partner zu gewinnen, die sich hier engagieren. Sind es doch gerade die für den Steinkauz wichtigen Strukturen wie Obstwiesen, Kopfbäume und Weideflächen in einer dörflichen Umgebung, die das typische Bild der niederrheinischen Landschaft prägen.

 

Als Informations- und „Werbe“-Medium für zukünftige Mitstreiter entstand ein Film, der sich rund um den Steinkauz im Kreis Wesel dreht. Darin wird u.a. gezeigt, was man aktiv zum Schutz beitragen kann und welche Möglichkeiten es gibt, den Lebensraum dieses Vogels und damit auch vieler anderer Tiere zu erhalten. Der Film liegt seit Ende 2003 vor und soll dann in erster Linie Gruppen zur Verfügung gestellt werden, die im Rahmen des Steinkauz-Schutzes aktiv werden möchten – seien es Heimatvereine, Schulklassen oder ehrenamtliche Naturschützer.

 

Der Film kann bei der Biologischen Station im Naturschutzzentrum, Freybergweg 9 in Wesel käuflich erworben werden. Kosten : 14 €.

Selbstverständlich muss keiner, der Interesse an einer Mitarbeit bei dem Projekt hat, bis dahin warten. Interessenten können sich jederzeit bei melden. Auch alle, die ebenfalls Kenntnisse über Lage, Zusammensetzung und Zustand von Obstwiesen und Kopfbäumen im Kreis Wesel besitzen, seien an dieser Stelle gebeten, mit ihren Daten zu unserer Erfassung beizutragen. Auch Angaben aus älteren Kartierungen sind dabei willkommen. Wir wollen uns mit so vielen Daten wie möglich ein Bild davon machen, in welchem Zustand sich die für den Steinkauz wichtigen Strukturen befinden.

 

Wer zum Thema „Steinkauz“ weitere Tipps wünscht, sich über das Steinkauz-Projekt informieren oder mitmachen möchte, kann sich an die NABU-Kreisgruppe Wesel 02 81 - 164 77 87 oder info@nabu-wesel wenden bzw. unter der Nummer 02 81 - 96 252 - 23 oder mueller@bskw.de mit der Projektleiterin direkt Kontakt aufnehmen.


Nisthilfen für den Steinkauz

Angeregt durch das Steinkauzprojekt haben die Gruppen vor Ort ihre Aktivitäten zum Steinkauzschutz intensiviert und sich mit dem Bau der Nisthilfen auseinandergesetzt. In Xanten beispielsweise wurden noch vor der Kartierung  im Oktober bis Dezember 2001 36 Nisthilfen gebaut und paarweise an Standorten mit potenziellen Steinkauz-Lebensräumen angebracht.

 

Auf der Grundlage vorhandener Bauanleitungen wurden die Nisthilfen verbessert. Bei dem Anbringen der Kästen sind nachstehende Punkte zu beachten:

* Bevorzugte Standorte in Obstbäumen oder in Kopfweiden
  (Kein Kirschbaum, da Ernte- und Brutzeit zusammenfallen)
* Nicht zu nah an befahrenen Straßen
* Höhe mindestens 3 m-5 m
* Einflugöffnung Richtung Osten und zum Baum hin
* Mindestens zwei Nisthilfen im Abstand von ein bis zwei Bäumen, da das Männchen die Brut
  mit Futter, aber nicht vom Weibchen in der Höhle geduldet wird)
* Mindestabstand zum Wald 500m (Waldkauz)
* Revier 4-30 ha pro Kauzpaar
* Nisthilfen nur mit groben Hobelspänen, getrocknetem Laub und Baumrinde füllen.
  Kein Sägemehl benutzen.

Mit uv-beständigen Kabelbindern, Holzkeilen und Brettchen werden die Nisthilfen am Baum befestigt. Der Vorteil ist, dass die Montage in luftiger Höhe sehr schnell geht und man die Befestigung bei Bedarf mit einem Messer schnell wieder lösen kann.


Dokumentation der Nistkasteninstallation

Für jeden Kasten wurde ein Datenblatt angelegt, die wiederum in einer Kartei zusammengefasst wurden, um Standortinformationen und Kontrollen übersichtlich zu gestalten. Zusätzlich wurden die Standorte der Nistkästen in eine topographische Karte digital eingetragen und fotografiert.

 

Wird die Nisthilfe angenommen, wird dieses gesondert dokumentiert.

Inzwischen sind über 100 Nisthilfen im Kreisgebiet angebracht worden. Vielleicht können Jungtiere im Herbst so ein eigenes Revier finden und sich der Steinkauzbestand verbessern.

 

Zwischenzeitlich wurden die Kästen hinsichtlich der Befestigung kontrolliert, wobei die Landwirte um Mithilfe bei der Beobachtung gebeten wurden. Im Juni/Juli wurde mit der Brut-Kontrolle begonnen. In zwei Nisthilfen aus Xanten wurde 2002 gebrütet. In einem waren drei Jungtiere und in dem zweitem Kasten ein Jungtier. Aber auch die Stare haben einige Kästen belegt. Eine gute Bilanz für das erste Jahr. Die viele Arbeit hat sich gelohnt.

 

Weitere Informationen zum Steinkauz sind erschienen in der Broschüre:

Ministerium für Umwelt- und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) 2003, Der Steinkauz.

 

Dieser Bericht basiert auf Beiträgen von Gerd Böllerschen, Otto Sartorius, Lothar Cherubin und Regina Müller im Naturspiegel, Heft 49.

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